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WordPress Website erstellen lassen – Kosten, Vor- & Nachteile (2026)

WordPress Website erstellen lassen: Was kostet es wirklich? Welche Alternativen gibt es? Alles über WordPress-Preise, Nachteile und die beste Lösung für Kleinunternehmen.

WordPress Website erstellen lassen – lohnt es sich?

WordPress ist das meistgenutzte Content-Management-System der Welt. Über 40% aller Webseiten laufen darauf. Kein Wunder also, dass viele Unternehmer fragen: Soll ich meine Webseite mit WordPress erstellen lassen?

Die ehrliche Antwort: WordPress ist mächtig – aber nicht automatisch die beste Wahl für jeden. In diesem Artikel erfährst du, was eine WordPress-Webseite wirklich kostet, welche Nachteile du kennen solltest und wann es eine bessere Alternative gibt.


Was ist WordPress – und was nicht?

WordPress ist eine Open-Source-Software, mit der Webseiten gebaut werden. Sie ist kostenlos – aber das bedeutet nicht, dass deine fertige Webseite kostenlos ist.

Für eine funktionierende WordPress-Webseite brauchst du:

  • WordPress selbst (kostenlos)
  • Hosting (Server, auf dem die Seite läuft): 50–200€/Jahr
  • Domain (deine Adresse im Internet): 10–20€/Jahr
  • Theme (Design-Vorlage): 0–100€ einmalig
  • Plugins (Zusatzfunktionen): 0–500€/Jahr
  • Entwickler oder Designer (wenn du nicht selbst baust): 500–5.000€

Addiere das zusammen – und du siehst: WordPress ist nicht günstiger als andere Lösungen. Es ist nur flexibler.


Was kostet eine WordPress Website erstellen lassen?

Die Kosten hängen stark davon ab, wen du beauftragst:

Freelancer mit WordPress

LeistungKosten
Einfache WordPress-Seite (5 Seiten)800–2.000€
Mit individuellem Design (Custom Theme)2.000–5.000€
Mit Shop (WooCommerce)2.500–8.000€
Mit Buchungssystem1.500–4.000€

Dazu kommen: Hosting, Domain, Plugins, SSL – oft nicht im Preis enthalten.

Webdesign-Agentur mit WordPress

LeistungKosten
Standard-WordPress-Webseite3.000–8.000€
Individuelle WordPress-Entwicklung8.000–25.000€
WordPress-Shop mit Strategie10.000–50.000€

Laufende Kosten danach:

  • Wartung & Updates: 50–300€/Monat
  • Hosting: 50–200€/Jahr
  • Plugin-Lizenzen: 100–500€/Jahr

Selbst mit WordPress bauen (DIY)

Technisch versierte Nutzer können WordPress selbst einrichten. Das kostet:

  • Ca. 60–150€/Jahr für Hosting + Domain
  • Viele Stunden Einarbeitungszeit
  • Eigene Verantwortung für Updates und Sicherheit

Die 5 größten Nachteile von WordPress

WordPress ist mächtig – aber es hat echte Schwächen, die viele Anbieter verschweigen:

1. Wartungsaufwand

WordPress muss regelmäßig aktualisiert werden: der WordPress-Kern, alle Themes und alle Plugins. Vergisst du ein Update, entstehen Sicherheitslücken. WordPress ist das meistgehackte CMS der Welt – gerade weil es so weit verbreitet ist.

2. Plugins erzeugen Abhängigkeiten

Fast jede Funktion auf einer WordPress-Seite kommt von einem Plugin. Manche Seiten haben 20–40 Plugins. Das verlangsamt die Seite und schafft Konflikte. Wenn ein Plugin nicht mehr weiterentwickelt wird, gibt es plötzlich Sicherheitslücken oder Funktionen fallen weg.

3. Ladezeiten

Unkonfiguriertes WordPress ist langsam. Für gute Ladezeiten brauchst du Caching-Plugins, optimierte Bilder, ein CDN und oft ein teures Hosting-Paket. Das kostet Zeit und Geld.

4. Technisches Know-how erforderlich

Wer keine Ahnung von Webentwicklung hat, ist nach der Übergabe durch den Entwickler oft aufgeschmissen. Kleine Änderungen erfordern entweder Grundkenntnisse in PHP, HTML und CSS – oder weitere kostenpflichtige Entwicklerstunden.

5. Kosten summieren sich

Die laufenden Kosten für Hosting, Plugins, Wartung und gelegentliche Entwicklerhilfe summieren sich schnell auf 300–800€ pro Jahr. Das ist deutlich mehr als bei modernen Alternativen.


WordPress vs. moderne Alternativen

WordPressModerner Webdesign-Service
Einmalpreis800–5.000€ab 399€
Laufende Kosten200–800€/Jahrca. 50–100€/Jahr ab Jahr 2
WartungsaufwandHoch (regelmäßige Updates)Gering
SicherheitsrisikoHoch (häufigstes Angriffsziel)Gering
LadezeitenNur mit Optimierung gutVon Anfang an schnell
BenutzerfreundlichkeitMittel (Einarbeitung nötig)Einfach
FlexibilitätSehr hochAusreichend für 95% der KMUs

Wann ist WordPress die richtige Wahl?

WordPress macht wirklich Sinn, wenn:

  • Du regelmäßig eigene Inhalte veröffentlichen willst (News-Seite, umfangreicher Blog)
  • Du eine sehr spezifische Funktionalität brauchst, die nur mit Plugins umsetzbar ist
  • Du (oder ein Mitarbeiter) technisches Know-how mitbringt und sich um Wartung kümmert
  • Du langfristig eine skalierbare Plattform aufbauen willst (z.B. Online-Kurs-Plattform)

Für die meisten Kleinunternehmer, Handwerker, Selbstständige und Dienstleister ist WordPress hingegen Overkill.


Die bessere Alternative für Kleinunternehmen

Wenn du als Kleinunternehmer einfach eine professionelle Webseite willst, die funktioniert – ohne Wartungsaufwand, ohne Sicherheitslücken und ohne versteckte Kosten – dann ist ein spezialisierter Webdesign-Service die bessere Wahl.

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  • Individuelles Design (kein WordPress-Template)
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Du willst wissen, was deine Webseite kosten würde? Lies auch unseren Artikel über Webseiten-Preise im Vergleich.


Häufige Fragen zu WordPress

Was kostet eine einfache WordPress-Webseite erstellen lassen? Ein Freelancer verlangt für eine einfache WordPress-Seite (5 Seiten, responsives Design) 800–2.000€. Dazu kommen Hosting (50–120€/Jahr), Domain (10–20€/Jahr) und Plugins (0–200€/Jahr).

Kann ich WordPress selbst bedienen nach der Übergabe? Ja, für einfache Textänderungen schon. Aber für Layout-Anpassungen, neue Seiten oder technische Probleme brauchst du entweder Grundkenntnisse oder musst wieder einen Entwickler bezahlen.

Ist WordPress wirklich sicherer als andere Systeme? Nein. WordPress ist aufgrund seiner Verbreitung das meistangegriffene CMS weltweit. Regelmäßige Updates sind Pflicht – werden sie vernachlässigt, entstehen Sicherheitslücken.

Wie lange dauert es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen? Bei einem Freelancer 1–4 Wochen, bei einer Agentur 4–12 Wochen. Spezialisierte Services wie Billiger-Webseiten liefern in 48 Stunden – ohne WordPress-Overhead.

WordPress vs. Wix – was ist besser? Für Profis und technisch versierte Nutzer: WordPress. Für absolute Anfänger ohne Zeit: Wix. Für Kleinunternehmer, die professionelle Ergebnisse wollen: Keines von beidem – ein spezialisierter Service ist die bessere Wahl. Mehr dazu in unserem Vergleich aller Webseiten-Anbieter.

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